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THE PIRACY PROJECT – Books of the Ships

THE PIRACY PROJECT – Books of the Ships


OSLO10



Vortrag und Eröffnung der Ausstellung
Donnerstag, 15. November 2012, 19 Uhr

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Offenes Labor – THE PIRACY PROJECT
16. und 17. November 2012, ab 14 Uhr
Oslo10

In dieser Labor-Situation werden Erfahrungen, Fragen und Recherchen zu Themen wie Copyright, Autorschaft und alternativen Distributionsverfahren diskutiert und bearbeitet. Das offene Labor findet in Deutsch und Englisch statt. Interessierte aus allen Fachbereichen (Kunst, Design, Recht, Medien, etc.) sind herzlich dazu eingeladen!

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GUEST CORNER mit Eva Weinmayr
The definition of artistic activity occurs, first of all, in the field of distribution
Mittwoch, 14. November 2012, 17.30 Uhr
Institut Kunst der Hochschule für Gestaltung und Kunst (FHNW), Theodor Baerwart Schulhaus, Aula 2. Stock

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OSLO10 freut sich, erstmals ein Projekt des in London ansässigen THE PIRACY PROJECT in der Schweiz ankündigen zu können!

THE PIRACY PROJECT ist ein internationales Publikations- und Ausstellungsprojekt. Es untersucht die philosophischen, rechtlichen und praktischen Auswirkungen von kultureller Piraterie sowie die kreativen Möglichkeiten von Kopier- und Reproduktionsprozessen. Durch eine internationale Ausschreibung für Künstlerinnen und Künstler sowie durch eigene Recherche konnte THE PIRACY PROJECT eine Sammlung von mehr als hundert modifizierten und raubkopierten Büchern aus der ganzen Welt zusammentragen. Diese Sammlung, die auch online katalogisiert ist, ist der Ausgangspunkt für Diskussionen und Arbeitsgruppen rund um die Fragen von Original, Autorschaft und die Kontroverse um den Schutz von geistigem Eigentum und Copyright. THE PIRACY PROJECT ist eine Zusammenarbeit der Künstlerinnen Eva Weinmayr und Andrea Francke als Teil des AND Publishing Programms (www.andpublishing.org).


THE PIRACY PROJECT bei OSLO10 ist organisiert in Zusammenarbeit mit dem
Institut Kunst der Hochschule für Gestaltung und Kunst (FHNW)


Öffnungszeiten: DO – SA, 14 – 18 Uhr


OSLO10 wird unterstützt von:
Christoph Merian Stiftung, Migros-Kulturprozent
Dank an: Appenzeller Bier


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